Von der Idee bis heute: Wie alles mal begann!

1982: Im Juni eröffnet Roland Löffler einen Mini-Fotoladen mit rund 20 Quadratmetern in der Marktstrasse 6. Photo-Löffler bietet erstmals in Schramberg "Farbfotos über Nacht" an.

1983: Das Geschäft läuft gut und ist schon viel zu klein, der erste Umzug in die Marktstrasse 19 ist die logische Konsequenz. Dort ist die Verkaufsfläche doppelt so gross, jetzt können auch Pass- und Bewerbungsbilder angeboten werden.

1984: Hinter dem Ladengebäude wird eine ehemalige Flaschnerwerkstatt frei, auf knapp 30 Quadratmetern entsteht das erste Fotostudio.

1986: Das alte Spiel: Der Laden ist schon wieder viel zu klein und platzt aus allen Nähten, Roland Löffler und seine drei Mitarbeiter wagen "den Sprung in die Hauptstrasse 15" (ehemaliges Holzherr-Wäschegeschäft), wo mehr als 80 Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung stehen. Ein Jahr später kann Roland Löffler das Gebäude erwerben, zusätzlich entstehen im 1. Obergeschoss Lager, Labor und Büro.

1991: Der Bildermarkt wächst und wächst, Roland Löffler ist mutig und schafft erstmals ein eigenes Schnelllabor (Minilab) an, jetzt können in der Fünftälerstadt "Fotos in einer Stunde" entwickelt werden. Schon ein Jahr später wird ein noch leistungsfähigeres Gerät installiert, Investitionssummer: 100 000.- D-Mark.

1993: Auch im Fotostudio reicht der Platz schon lange nicht mehr aus, Roland Löffler mietet einen Teil des Kellers im ehemaligen Kaufhaus Baro. Jetzt ist die Fläche mehr als doppelt so gross, eine neue Blitzanlage wird ebenfalls angeschafft.

1995: Ein neues Minilab ist fällig. Da es wegen der Grösse nicht durch den Hausgang passt, muss im 1.Obergeschoss ein Loch in die Wand gebrochen werden. Nach "grösseren" Umbauarmbeiten können jetzt Fotos bis zur Grösse 20x30 cm selbst entwickelt werden.

1997: Die digitale Fotografie ist nicht mehr aufzuhalten: Übergangsweise kauft Roland Löffler einen digitalen Filmbelichter, um digitales Material auf Negativ- oder Diafilme zu belichten. Zum Ende des Jahres liefert die Firma Fujifilm das erste volldigitale Minilab an Photo-Löffler. Digitale Bilder bis zur Grösse 25x38 cm können in erstklassiger Qualität ausbelichtet werden. In der gesamten Region hat man mit dieser Investition eine Alleinstellung.

1998: Beim wöchtenlichen AH-Kick erfährt Roland Löffler, dass die Lebensmittel-Grosshandlung Fehrenbacher am nicht weit entfernten Brestenberg geschlossen wird.  Er schaut sich die Räumlichkeiten an und schnell entsteht die Vision von einem Fotostudio auf zwei Etagen. Der Rest ist nur noch Formsache, es wird kräftig umgebaut und schon wenige Wochen später ist der Traum Wirklichkeit geworden,

2001: Wieder spielt der Fussball eine wichtige Rolle im Leben des Roland Löffler. Er fährt zusammen mit dem damaligen Oberbürgermeister Dr. Zinell zum Bundesligaspiel nach Freiburg und erfährt, dass Schrambergs grosses Teppichgeschäft Peter Renz zum Jahresende geschlossen wird. Wenige Tage später sitzen Peter Renz und Roland Löffler erstmals zusammen. Die Entscheidung zieht sich einige Wochen hin, aber man wird sich einig. Das Gebäude wechselt den Besitzer.

2002: Nach umfangreichen Umbauarbeiten eröffnet Roland Löffler im März seinen neuen Laden, wenige Wochen später wird auch das Fotostudio integriert, knapp 1 000 Quadratmeter stehen jetzt zur Verfügung.

2006: Ein völlig neues Geschäftsfeld, der digitale Grossformatdruck, wird ins Programm aufgenommen. Mithilfe eines Mutoh-Drucksystems können jetzt Digitaldrucke auf allerhand Materialen bis zur einer Breite von 160 cm hergestellt werden. Löfflers Geschäftspartner aus Werbung und Industrie sind begeistert, und da Qualität und Preis stimmen, funktioniert der Digitaldruck von der ersten Stunde an wunderbar. Gleichzeitig wurden ein Schriftenplotter und eine Kaschiermaschine in Betrieb genommen.

2007: Wiedermal wird bei Photo-Löffler ein neues Minilab von Weltmarktführer Fujifilm geliefert. Jetzt können Bilder bis zur Grösse 30x45 cm entwickelt werden, statt wie bisher vier Minuten, dauert der Prozess jetzt nur noch 90 Sekunden.

2008: Fotogeschenke werden immer beliebter; Roland Löffler entschliesst sich, die passenden Geräte zur Eigenproduktion anzuschaffen: Jetzt können neben T-Shirts auch Fototassen, Mousepads, Puzzles, Fotokissen und vieles mehr in kürzester Zeit produziert werden. Inzwischen gibt es mehrere Hundert solcher Artikel.

2011: Der digitale Grossformatdruck wächst, Roland Löffler ist erneut mutig und schafft einen neuen Mutoh-Drucker an: Seit Februar können Drucke bis zu einer Breite von 260 cm hergestellt werden.

Photo-Löffler GmbH
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Aus unserem Studio:

Einfach schöne Bilder!

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